Geschichte des Montmartre
Der Hügel Montmartre hieß im Mittelalter noch Mons Martyrium und war ein Wallfahrtsort. Vom 12. Jahrhundert bis zur Revolution bewirtschafteten Benediktinermönche hier Weinberge und Mühlen. 1860 wurden Kanonen aufgestellt und Beobachtungspunkte eingerichtet, um die feindlichen Linien auszuspähen.
Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Hügel von Künstlern wie Renoir, Cézanne, Degas, Apollinaire, Braque und Picasso in Besitz genommen.
Montmartre entdecken
Das Quartier de Montmartre ist heute ein lebhaftes Viertel im 18. Arrondissement.
Die belebten Straßen wie die Rue des Abesses haben dörflichen Charakter. Der Montmartre, der Geschichte geradezu atmet, ist eine Station, die in keinem Parisbesuch fehlen darf.
Hier gibt es zahlreiche Orte, deren Besuch man sich nicht entgehen lassen darf. Kirchen, Plätze, zahlreiche Cafés und Restaurant machen den Charme dieser Straßen aus.
Die Silhouette des Montmartre wird von der Basilika Sacré-Coeur, dem religiösen Wahrzeichen von Paris, ganz oben auf dem Hügel bestimmt.
Weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Montmartre: Der Montmartre-Friedhof, die Cabarets, das Moulin Rouge, die Basilika Sacré-Coeur, die Place du Tertre, wo unzählige Künstler ihre Werke zeigen, oder auch das Café des deux Moulins, das durch den Film "Die fabelhafte Welt der Amelie" weltberühmt wurde.
Verkehrsverbindung
Metro Linie 2 oder 12 :
- Abbesses (weiter mit der Seilbahn)
- Anvers (weiter mit der Seilbahn)
- Barbes-Rochechouart,
- Chateau-Rouge,
- Lamarck-Caulaincourt.
Bus: 54, 80, 95 und Montmartrobus (ab Metro Jules Joffrin oder Pigalle)
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Hotels in der Nähe des
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